fsb/welfenburg Inbound-Marketing

Inbound-Marketing:
Wissen macht mehr Wert

| Daniel Köpf

Venedig, 1480 – eine gar nicht mal so kleine Revolution: Die Atmosphäre brodelte, Stapel von Büchern wurden verbrannt. Die Argumente waren dieselben wie heute, wenn über das „Sein oder Nichtsein“ des Internets diskutiert wird. Dabei ist die Macht des Wissens in der digitalen Welt vor allem eins: wertvolle Beziehungspflege.

„Sollte man dieses neue Medium mit all den unkontrollierten Massentexten nicht verbieten?“ Dem Buchdruck ging es vor über 500 Jahren genauso wie dem Internet. Aldo Manuzio war damals so etwas wie der Steve Jobs der Bücher. Sein Ziel: Bücher für jedermann. Der unbegrenzte Zugriff auf Information, zur Recherche nach Produkten oder Dienstleistungen und zum Stillen der Lust auf neue Geschichten.

Das heutige Venedig der Medien liegt im Silicon Valley. Die Marktschreier sind alarmrote Pop-up-Anzeigen und der Markt ist das Netz. Ganz schön unpersönlich und nervig? Nicht, wenn Sie beim Händler Ihres Vertrauens vorbeischauen, der Sie immer mit Tipps, guter Ware und den neuesten Geschichten versorgt. 

Inbound-Marketing: punkten durch hochwertige Inhalte

Der Vorteil des Internets gegenüber dem guten alten Buch? – Das Netz ist keine One-Man-Show. Es ermöglicht ein beidseitiges Geben und Nehmen. Und genau hier steckt das Potenzial für Ihr Unternehmen! Während Sie einerseits dem Kunden Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und dabei echten Service und Mehrwert bieten, erlangen Sie Kenntnisse über die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Was liest der Kunde? Worauf klickt er? Nach welchen Begriffen sucht er? Was sind seine Pain Points?

Diese Erkenntnisse gilt es nun clever zu nutzen. Mit Inhalten, die ganz auf die Interessen Ihrer potenziellen Kunden abgestimmt sind, generieren Sie auf ganz natürliche Weise Traffic für Ihre Website – und damit Interessenten, aus denen Sie im Laufe der Zeit zufriedene Kunden machen können. Das ist Inbound-Marketing. Eine der effektivsten Marketingmethoden.

Den Website-Besucher zum Wiederholungstäter machen

Stiften Sie durch gezielte Veröffentlichungen Relevanz und Nutzen, müssen Sie nur noch dafür sorgen, dass die potenziellen Kunden wiederkommen. Denn Kunden treffen in den seltensten Fällen sofort eine Entscheidung. Bei der Interaktion mit dem Anbieter werden verschiedene Phasen durchlaufen, die wiederum unterschiedliche Marketingaktivitäten und passende Kanäle erfordern.

DIE VIER PHASEN DER BEZIEHUNGSPFLEGE:

1

ANZIEHEN

VOM FREMDEN ZUM BESUCHER

Das Ziel: gefunden werden durch relevante und suchmaschinen- optimierte Inhalte. Ein Blog auf Ihrer Website oder eine Landingpage mit den richtigen Keywords gibt dem User Hilfestellung, Inspiration, Antworten und schafft Vertrauen.

2

KONVERTIEREN

VOM BESUCHER ZUM KONTAKT

Hat der Besucher erst einmal inhaltlich angebissen, gilt es ihn in einen verwertbaren Kontakt zu verwandeln. Einzigartige Inhalte wie Projektberichte, Tipps, Checklisten, Whitepapers und E-Books werden gegen Kontaktdaten wie die E-Mail-Adresse getauscht und so über das CRM für die weiteren Marketingaktivitäten verfügbar gemacht.

3

ABSCHLIESSEN

VOM KONTAKT ZUM KUNDEN

Die Kennenlernphase ist abgeschlossen. Jetzt geht es darum, am Ball zu bleiben. Relevante Informationen via E-Mail-Newsletter oder Social-Media-Interaktionen stärken die Bindung, ohne zu nerven, und animieren den Kunden zur Aktion.

4

BEGEISTERN

VOM KUNDEN ZUM EMPFEHLER

Ein Unternehmen lebt offline wie online von einer guten Reputation. Also betreuen Sie Ihren Kunden auch über den Abschluss hinaus. Eine positive Weiterempfehlung – mündlich, per Kundenbewertung oder über Social Media – erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich weitere Kunden mit Ihrem Unternehmen und Ihren Angeboten beschäftigen und anziehen lassen.

 Daniel Köpf
Daniel Köpf, Geschäftsführer
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